Nachrichten

Bitte beachten,

da am 18. April 2019

Gründonnerstag

ist wird die

Bündnismesse

am Dienstag den 23. April

um 19 Uhr gefeiert.

 

 

Michael Gerber

wird neuer Bischof von Fulda

Wappen von Bischof Dr. Gerber

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Fulda (bpf). Wie jedes bischöfliche Wappen, so besteht auch das Wappen des neuen Fuldaer Bischofs Dr. Michael Gerber aus allgemeinen und persönlichen Elementen. Der grüne Hut mit den drei Reihen Quasten,    der den Wappenschild umrahmt, steht für einen Bischof. Ein Erzbischof hätte demgegenüber vier Reihen Quasten, ein Kardinal statt grün rot als Farbe. Hinter dem Wappenschild jedes Bischofs findet sich ein Kreuzesstab. Im Fall von Bischof Gerber ist dies sein Pilgerstab, den er seit 30 Jahren mitführt, wenn er mit jungen Menschen auf Pilgerwegen wandert. „Es handelt sich um das ‚Kreuz der Einheit‘ der Schönstattbewegung“, erläutert Fuldas künftiger Oberhirte.

Das Fuldaer Bischofswappen hat grundsätzlich in zweien der vier Felder des eigentlichen Wappenschildes ein schwarzes Kreuz auf silbernem Grund. „Das erinnert mich in diesem Jahr besonders an die 1275-Jahr-Feier    der Klostergründung in Fulda durch den hl. Sturmius“, betont der Bischof. Im rechten oberen Feld des Wappenschildes sind zwei goldene Hände auf rotem Grund zu sehen – die Hand Gottes aus einem Regenbogen und die Hand des Menschen, die sich ihr entgegenstreckt. „Dieses Bild verweist auf meine geistliche Herkunft. Ich habe die Darstellung dem Grundstein der Schönstattkapelle von Merzhausen bei Freiburg entnommen,      die ich in entscheidenden Momenten meines Lebens immer wieder aufgesucht habe. So war es auch nach dem Anruf des Domkapitels, dass ich zum Bischof von Fulda gewählt worden sei.“ Die Darstellung der beiden Hände war schon Teil seines weihbischöflichen Wappens in Freiburg, ebenso wie sein 2013 gewählter bischöflicher Wahlspruch „Tecum in foedere – Mit Dir im Bund“, der unter dem Wappenschild angebracht ist. Im linken unteren Feld des Wappenschildes ist die goldene Glocke der hl. Lioba auf blauem Grund zu sehen. Inspiriert ist sie von der Kongregation der hl. Lioba in Freiburg. Bischof Gerber sieht hier einen besonderen Bezug zwischen den Diözesen Freiburg und Fulda, denn die hl. Lioba, ehemalige Äbtissin von Tauberbischofsheim im Erzbistum Freiburg, ruht auf dem Petersberg bei Fulda.

Über die hl. Lioba besteht auch ein verwandtschaftlicher Bezug zum Bistumspatron von Fulda, dem hl. Bonifatius. „Ein Bischof von damals und ein Bischof von heute sind so eingebunden in ein Netzwerk von Menschen unterschiedlicher Berufungen“, stellt Bischof Gerber heraus.  Sein Wahlspruch „Tecum in foedere – Mit Dir im Bund“ verweise auf den Bundesgedanken im Alten und im Neuen Testament, wo der Mensch als Bundespartner Gottes angesehen werde. „Gott nimmt den Menschen in seiner Freiheit ernst. Mit dem Wahlspruch verweise ich sowohl auf meine Beziehung zu Gott als auch auf die Art und Weise, wie ich meine Beziehung zu den Menschen im Bistum gestalten will.“ Damit steht der Bischof für ein gutes Miteinander der Menschen in seinem Bistum ein und erfährt sich dabei durch das Vorbild des Heiligen Bonifatius ermutigt. „Bonifatius hat uns eine Fülle von Briefen hinterlassen. Sie zeigen uns, dass er sich wesentliche Impulse für  sein bischöfliches Wirken schenken lies durch die Art und Weise, wie er Beziehungen zu anderen Menschen gelebt hat.“

Das Wappen von Bischof Gerber wurde am 14. März über seiner Kathedrale im Fuldaer Dom angebracht und findet darüber hinaus auch auf Briefpapier und in Druckerzeugnissen Verwendung

 

 https://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/liste_pressemeldungen/2019/2019_01/bpd_2019_3/bpd_20190318_01_Wappen_Bischof_Gerber.php#

- 13.12.2018 -  Papst Franziskus ernennt Weihbischof zum Nachfolger von Heinz Josef Algermissen

Quelle:  KNA
Rom / Freiburg / Fulda. Papst Franziskus hat den Freiburger Weihbischof Dr. Michael Gerber (48), zum neuen Bischof von Fulda ernannt. Dies wurde am Donnerstag (13.12.) zeitgleich in Rom, Fulda und Freiburg bekannt gegeben. Damit wird Michael Gerber Nachfolger von Bischof Heinz Josef Algermissen, dessen Rücktrittsgesuch nach siebzehn Amtsjahren in Fulda am 5. Juni von Papst Franziskus angenommen worden war. Michael Gerber wird damit der jüngste Bischof einer deutschen Diözese sein.
In seiner ersten Reaktion nach Bekanntgabe der Wahl zum Bischof durch das Fuldaer Domkapitel dankte der neugewählte Bischof allen Menschen, die in den vergangenen Jahren Verantwortung für das Bistum Fulda getragen haben und noch tragen: „Allen voran ist dies mein Vorgänger, Bischof Heinz-Josef Algermissen und mit ihm viele Engagierte, die auf unterschiedlichen Ebenen im Bistum aktiv sind. Ich freue mich sehr, Sie kennenzulernen.“ Gleichzeitig falle es ihm aber nicht leicht, vieles zurückzulassen, was ihm in den letzten Jahren in Freiburg wertvoll geworden sei. „Mit vielen Menschen bin ich Wege gegangen, die mein Leben sehr bereichert haben und die mein Selbstverständnis als Priester und Bischof in der Kirche von heute entscheidend geprägt haben“, so der neugewählte Bischof von Fulda. „Ihnen allen bin ich sehr dankbar“, so Michael Gerber, „Sie haben mir vieles mit in mein ´Gepäck´ gegeben, das ich nun auch mit nach Fulda nehmen darf.“
Der ganze Bericht:
https://ebfr.de/html/aktuell/aktuell_aktuell_u.html?&m=19718&cataktuell=955&artikel=103473&stichwort_aktuell&default=true&fbclid=IwAR1g_UJ-Qf4QA-EH-ELnWBDMxw3Dm7L6dbv30-Za6vuTyFpSnOp1tJg--NI
 Auch dieses Video ist sehenswert
https://www.youtube.com/watch?v=pWLJMI2XlzI
 
https://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/liste_pressemeldungen/2019/2019_01/bpd_2019_3/bpd_20190318_01_Wappen_Bischof_Gerber.php#

 

 

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Am vergangenen Tag der Deutschen Einheit, also am Vortag des Gedenktags des Bruders und Tierfreunds Hl. Franziskus, fand sich nachmittags eine kleine, ungewöhnliche Gruppe am Heiligtum der Berufung in Merzhausen ein.

Denn etliche Vierbeiner waren gekommen, um den Tiersegen zu erhalten. In der Andacht, in der das Gebet um die Schöpfung einen wichtigen Stellenwert einnahm, legte Pfr. Michael Maas dar, dass der Schöpfungsauftrag, den die Menschen von Gott erhalten haben, auf eine Herrschaft abzielt, die nicht im Beherrschen, sondern im Dienst an der Schöpfung seine Erfüllung findet. Es komme, mit einem Wort des Gründers der Schönstattbewegung, P. Josef Kentnich, darauf an, „selbstlos fremdem Leben zu dienen“, und dafür zu sorgen, dass dieses Leben wachsen kann.

Nach der Segensfeier und dem Gebet bestand die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen. Zudem gab es von Frau Batt Informationen zum Arbeitskreis Kirche und Tiere „akut“, der auf die schwierigen Bedingungen der Massentierhaltung aufmerksam macht. Gerne nutzten die Besucher der Andacht – und wie das Foto beweist auch die Tiere – auch die Gelegenheit, das Heiligtum der Berufung für ein persönliches Gebet aufzusuchen.

Alle waren sich einig, dass diese Feier nächstes Jahr wieder am 3. Oktober stattfinden soll.“

 

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Freiburger Priester wird Bischof in Peru

Der Besuch von

Bischof Reinhold Nann

am 27.11.2017

verbunden mit einem feierlichen Gottesdienst

und anschließender Begegnung im Karl Leisner Haus

 

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 Die Berufungsmonstranz ist ein Geschenk der Freiburger Schönstatt-Familie

 

 

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Überreicht wurde sie an Bischof Reinhold Nann von Bernhard Gresch, einem Mitglied des Regiorates

 

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Bischof Reinhold Nann trägt sich ins Bündisbuch ein 

 

 

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 Hier finden sie einen aktuellen Artikel über Bischof Reinhold 

 http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/unter-franziskus-kein-auenseiter

Nachrichten http://de.radiovaticana.va/news/2017/05/27/peru_erh%C3%A4lt_einen_bischof_aus_deutschland/1315127

 

Peru bekommt einen aus Deutschland stammenden Bischof - AP

27/05/2017
 

Ein deutscher Priester wird Bischof in Peru: Papst Franziskus hat den aus Freiburg stammenden Reinhold Nann zum Prälaten der Territorialprälatur Caravelí ernannt. Der vatikanische Pressesaal gab die Berufung am Samstag bekannt. Der 56 Jahre alte Nann wirkt seit 1992 in Peru, derzeit als Pfarrer im Amazonasgebiet. Er ist ein sogenannter Fidei-Donum-Priester, gehört als jener Gruppe von Weltpriestern aus wohlhabenden Ländern an, die, von ihren Heimatdiözesen entlohnt, für eine bestimmte Dauer seelsorgerliche Aufgaben in einem Entwicklungsland übernehmen.Der zukünftige Bischof unterhält seit zehn Jahren einen deutschsprachigen Blog, in dem er regelmäßig über sein Wirken in Peru informiert.

Reinhold Nann stammt aus Breisach und studierte an der Universität in Freiburg. Die Priesterweihe empfing er 1987. Nach einem ersten Aufenthalt in Peru als Pfarrer 1992 bis 1996 kehrte er 2007 dorthin zurück und war seither im Erzbistum Trujillo eingesetzt, wo er seit 2013 auch die Schönstatt-Bewegung koordiniert. Nanns neues Einsatzgebiet Caravelí liegt in Südperu und ist dem Erzbistum Arequipa zugeordnet.

Die rund 40-köpfige peruanische Bischofskonferenz war erst vergangene Woche auf Ad Limina-Besuch im Vatikan gewesen. Nach der Audienz beim Papst verriet der Vorsitzende, Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne von Lima, Franziskus wolle 2018 Peru besuchen.

 

       http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/freiburger-priester-wird-bischof-in-peru

 

Personalentscheidung im Vatikan: Reinhold Nann wird Bischof in Peru. Der Freiburger Diözesanpriester soll künftig die Prälatur Caraveli leiten. Auf diesem Posten ist er nicht der erste Deutsche.

 

Weltkirche | Vatikanstadt - 27.05.2017

 

Der aus Breisach bei Freiburg stammende katholische Priester Reinhold Nann (56) wird Bischof in Peru. Wie der Vatikan am Samstag mitteilte, ernannte Papst Franziskus ihn zum Leiter der Territorialprälatur Caraveli im Süden des Andenstaates. Bereits von 1983 bis 2005 stand ein Deutscher an der Spitze des Kirchenbezirks, der in Ludwigsdorf in Schlesien geborene Herz-Jesu-Missionar Bernhard Kühnel Langer (89).

Nann, am 25. August 1960 in Breisach geboren, studierte in Freiburg Theologie und wirkte nach seiner Priesterweihe 1987 zunächst als Seelsorger in Mannheim-Rheinau und Waldkirch. 1992 ging er in das Bistum Carabayllo in Peru. Nach einer erneuten Tätigkeit im badischen Brühl von 1997 bis 2001 wechselte er dauerhaft in das peruanische Erzbistum Trujillo, 2004 bis 2012 auch als Koordinator der Partnerschaft zwischen dem Erzbistum Freiburg und Peru. Aktuell hat Nann eine Pfarrstelle im Nordosten des Andenstaates. (KNA)

Auch schoenstatt.org berichtet:

 

Veröffentlicht am 27. Mai 2017 In Dilexit ecclesiam, Schönstätter

Schönstattpriester Reinhold Nann in Peru zum Bischof ernannt

VATIKAN/PERU •

 

Am heutigen Samstag, 27. Mai, an dem Papst Franziskus zum Pastoralbesuch in Genua weilt, gab der vatikanische Pressesaal die Ernennung des Schönstattpriesters Reinhold (Rainaldo) Nann, Mitglied des Institutes der Schönstatt-Diözesanpriester, zum Prälaten der Territorialprälatur Caravelí im Süden Perus bekannt.

Pfr. Reinhold Nann, hatte erst vor einigen Wochen seine neue Pfarrstelle im Amazonasgebiet Perus angetreten. Der 56 Jahre alte gebürtige Freiburger ist ein sogenannter Fidei-Donum-Priester, gehört also jener Gruppe von Weltpriestern aus wohlhabenden Ländern an, die, von ihren Heimatdiözesen entlohnt, für eine bestimmte Dauer seelsorgerliche Aufgaben in einem Entwicklungsland übernehmen. Reinhold Nann ist seit 1992 in Peru tätig und ganz offensichtlich mit großer Freude.

Er war in mehreren Orten tätig, meist in sehr armen Pfarreien, und koordinierte auch die Schönstatt-Bewegung in Trujillo, wo das erste Schönstatt-Heiligtum Perus steht.  An diesem Wochenende ist er bei der Landestagung der Schönstatt-Bewegung von Peru.

In einem Brief zu Weihnachten 2016 schreibt der heute ernannte Bischof: „Ich werde immer mehr zum Fan von Papst Franziskus. Sein Einsatz für eine arme Kirche unter den Armen ist auch meiner. Sein Ruf, mehr an die Peripherien zu gehen, treibt mich an. Die Schreiben Evangelii Gaudium, Laudato si und Amoris Laetitia sind mir aus dem Herzen gesprochen.“

Der hat ihn nun zum Bischof berufen, im Dienst an der Kirche, im gelebten Dilexit Ecclesiam.

Unter den ersten Gratulanten war P. José Luis Correa, der gerade in Costa Rica ist und viel mit P. Reinhold (Reinaldo) Nann zusammengearbeitet hat.

Ein Anruf, der dein Leben verändert

Reinhold Nann schreibt heute, unmittelbar nach der Bekanntgabe seiner Ernennung:

„Da kommt ein Anruf, der dein Leben verändert.

Am 22. Mai um 9.15 Uhr erhielt ich einen Anruf in meiner Pfarrei in El Estrecho: Der Sekretär des Apostolischen Nuntius in Peru war am Telefon: „Sind Sie allein? Kann niemand unser Gespräch hören? … Wir haben uns mit Ihnen beschäftigt und jetzt hat der Heilige Vater, Papst Franziskus, Sie als Prälatbischof für die Prälatur Caravelí ernannt. Nehmen Sie die Ernennung an?“

Ich war für einen Moment wie erstarrt. Ich wollte nicht weg vom Putumayo, wollte meine Leute hier nicht allein lassen. Ich bat ihn um Bedenkzeit, und er sagte mir, ja, 24 Stunden. Der Ärmste war schon seit fast einem Monat hinter mir her, doch auf meiner Missionsreise in die Dörfer am Putumayo hatte er mich nicht erreichen können. (…)

In diesen 24 Stunden habe ich nachgedacht und gebetet. Ich konnte mit niemandem reden, nicht einmal mit meinem Beichtvater. Meine Frage war: Herr, ist es der Wille Gottes, dem Papst zu gehorchen, der mich berufen hat? Ist der Wille Gottes hier bei diesen ärmsten indigenen Völkern am Putumayo, die mich so sehr brauchen und an die ich mich gerade erst gewöhne? Es geht mir nicht um Macht und Geld und Ansehen, ich möchte dienen.

Nach und nach wurde mir klar, dass ich es gewesen war, der den Putumayo gesucht hatte. Es war ich, der gerne hier arbeiten wollte. Und dieser Anruf nun hatte gar nichts mit mir zu tun. Es musste der Wille Gottes sein. Es ist mir immer noch sehr schwer, wenn ich daran denke, dass ich bald meine Leute hier verlassen muss. Ich sagte zu Gott: Du musst auch eine Lösung für diese Menschen suchen, denn das ist jetzt deine Schuld, nicht meine.

Von Caravelí weiß ich nicht viel. Es liegt bei Arequipa, ist eine kleine Stadt in einem heißen Tal. Die Prälatur umfasst 22 Pfarreien auf einem Gebiet von 20.000 Quadratkilometern. Nur in sieben Pfarreien gibt es einen Priester. Die meisten Einwohner leben in kleinen Dörfern auf den Bergen und sprechen Quechua. Ich war noch nie dort. Doch ich habe viele Bücher von José María Arguedas gelesen und Namen wie Lucanas, Puquio, Cora Cora kommen wir bekannt vor. Ich stelle es mir vor wie ein größeres und abgelegeneres Santiago de Chuco (wo ich gearbeitet habe), in den Anden zwischen Nazca, Arequipa und Ayachuco.

Je länger ich mir vorstellte, wie es sein würde, dort zu arbeiten, umso mehr Ruhe erfüllte mich, ein klares Zeichen der Gegenwart des Geistes Gottes. Nacht träumte ich von Arguedas und von Papst Franziskus, der eine arme Kirche unter den Armen will. Ich werde Bischof sein, nach dem Stil von Papst Franziskus: nahe beim Volk, einfach, evangelisierend. Und zu meiner eigenen Überraschung sagte ich dem Nuntius am folgenden Tag: „Ja, ich nehme an.“

Die Bischofsweihe ist in Caravelí, das weiß ich schon. Wenn ich das Datum weiß, gebe ich Bescheid. Und ich bitte, beten Sie für mich, dass mich das Amt nicht stolzer, sondern dienstbereiter macht.

 

 

Der neu ernannte Bischof in einem Dorf am Putamayo, wo seit Jahren kein Priester mehr gewesen ist

http://www.schoenstatt.org/de/leben/menschen/2017/05/schoenstattpriester-reinhold-nann-wird/#comment-73696

 

hier der Link zum Blog von Bischof Reinhold Nann

http://reinholdnann.blogspot.de/

 

 

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